Die britische SUN mit Pen-Touch-Interface
Während TIME Inc. noch an dem Magazin für Touch-Oberflächen arbeitet hat die britische SUN ihr Produkt schon im Laden. Seit 1969. Gefunden bei Thomas Knüwer, und im Gegensatz zu ihm finde ich den Spot brilliant. Als Reklame, im Fernsehen. Und nicht als strategisches Statement.
Vormerken: UXcamp Europe 2010

Interessant wars beim Berliner User Experience Barcamp 2009 – wie immer gab es einige hochgradig spannende Sessions, und einige, die eher so lala waren. Nächstes Jahr wird das Berliner Camp ein bisschen über den Tellerrand schauen und auf Englisch als UXcamp Europe abgehalten. Zeitlich wird das Ganze dann auch in der Nähe der UPA Hauptkonferenz in München (Usability Professionals' Association) liegen. Und zwar am 29. und 30.05.2010. Wieder in Berlin. Gleich schonmal eintragen...
Das iPhone als Studio-Equipment
Wenn kurz vor der nächsten Nachrichtensendung sämtliche Telefone und Computer des Sendezentrums den Geist aufgeben, dann darf man von panischen Reaktionen ausgehen. Die Texte für die BBC-Radionachrichten vor ein paar Tagen ließen sich nicht ausdrucken oder sonstwie verarbeiten, und so musste eine schnelle Lösung her. Die einzig verfügbare: Sprecherin Allison Rooper bekam die Texte auf ihr iPhone gemailt und las sie von dort ab. Hat funktioniert. Mehr dazu: Daily Mail
Jenseits vom Tellerrand: Mobile Payment der anderen Art im Irak
Irakis lieben ihr Mobiltelefon. Das Wachstum an neuen Anschlüssen war zuletzt enorm – trotz manchmal miserablen Netzen und einem stark fragmentierten Markt mit regional stark schwankender Netzverfügbarkeit. Besonders populär: die Nummerncodes, mit denen sich Prepaid-Telefone aufladen lassen dienen als Zahlungsmittel, das sich per SMS verschicken oder am Telefon übermitteln lässt. Sehr schlau, eigentlich! So muss das Haus nicht verlassen werden, wenn man eben mal besser zuhause bleibt. Und das kommt ja nunmal vor im Irak. Selbst Prostituierte lassen sich als "scratch card concubines" inzwischen mit Prepaid-Codes bezahlen. Das alles und mehr beschreibt dieser sehr interessante Artikel im Economist.
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